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ARA und mii: Gehe Wege, die noch niemand ging


 

Jeder kennt welche – oder hat zumindest von ihnen gehört: Menschen, in deren Händen alles zu Gold wird. Was man seltener sieht, das ist die harte Arbeit, sind die Mühen, die hinter dem Gelingen, den Erfolgen stecken. Bei der Einführung eines Ideenmanagements für die Altstoff Recycling Austria Aktiengesell­schaft (ARA), Österreichs führendem Sammel- und Verwertungssystem für Verpackungen, mit Hilfe der mii trafen zwei Unternehmen zusammen, die zeigen, was alles mit mii, also mit Mut, Ideen und Innovationsfreude, machbar ist. Als eines der ersten Unternehmen in Österreich baute ARA auf die neue Version des Microsoft Sharepoint Server 2010.

„Gehe nicht nur glatte Straßen“, forderte Antoine de Saint-Exupéry. „Gehe Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“ Könnte so auch im Stammbuch der Altstoff Recycling Austria Aktiengesell­schaft (ARA) stehen. Denn „die ARA“ beschritt vom ersten Tag ihres Bestehens an völlig neue Wege. Sie sorgt als Non-Profit-Unternehmen dafür, dass aus dem, was wir Verpackungsabfall nennen, Wertstoff und somit Rohstoff für die Wirtschaft wird. Vor kurzem beschloss der Vorstand der ARA, einen weiteren, allzu oft unbeachteten, Schatz zu nutzen. Das Wissen, die Beobachtungen, die Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Wertschätzung, die zu Wertschöpfung führt.

„Was wäre eine geeignete Sammelstelle?“, überlegte der mit der technischen Umsetzung betraute ARA-IT-Manager Martin Wieser. „Ich dachte, Microsofts Sharepoint sei dafür ideal“, erzählt er. Hatte er damit doch schon eine Teamwebseite aufgebaut und dabei Sharepoint als „sehr praktisch“ erlebt. Im Handumdrehen erstellte er eine Demoseite. Sein Team fand sie absolut gelungen. Der Vortrag eines mii-Mitarbeiters bei einer Sharepoint-Konferenz war in bester Erinnerung geblieben – schon war der gesuchte verlässliche IT-Partner gefunden. Und genau zur richtigen Zeit kam Sharepoint 2010 auf den Markt – als Release Candidate.

Unter der Federführung von mii-Spezialistin Ursula Wolfsgruber gestalteten die Teams eine Webplattform, in der alle MitarbeiterInnen ihre Vorschläge leicht und schnell erfassen können.
Mit ihrem modernen, flotten Design lädt sie richtiggehend zum Mitmachen ein. Sie ist innovativ wie die ARA selbst, sehr flexibel und ganz einfach handhabbar. Trifft eine neue Idee ein, werden die IdeenmanagerInnen per Mail davon verständigt. Und die MitarbeiterInnen können jederzeit verfolgen, in welchem Status ihre Idee gerade ist, und natürlich können sie auch einsehen, ob ein  Geistesblitz schon von anderen KollegInnen eingebracht wurde. Am schönsten ist es, klar, zu sehen, dass eine Idee, am liebsten die eigene, umgesetzt und sogar prämiert wurde.

Gehe Wege, die noch niemand ging. Ein neues Produkt, gerade erst im Werden, eine wenig verbreitete Idee. Das bedeutet, sich in ein Terrain zu wagen, wo noch keiner war. Selbst die Lasten zu tragen, selbst die Wege zu bauen. Dabei bewährte sich, dass beide Unternehmen offenkundig über einen ähnlichen Pioniergeist verfügen. „Die Zusammenarbeit war super“, sind sich Wolfsgruber und Wieser einig. „Ich habe die Kompetenz der mii-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zu schätzen gelernt. Und die unkomplizierte Umsetzung“, ergänzt Martin Wieser. „Wir standen natürlich unter Zeitdruck. Den tollen Einsatz und das spürbare persönliche Engagement bei meinen mii-AnsprechpartnerInnen: das finde ich sehr bemerkenswert!“ Vom Ergebnis der Zusammenarbeit sind auch die IdeenmanagerInnen angetan: „Einfach, verständlich – passt“, lautete ihr Qualitätszertifikat.

Wenn es für den Kunden passt – und erst dann -, ist auch die Projektleiterin von mii, Ursula Wolfsgruber, zufrieden. „Mich beeindruckt, dass eine Firma die Ideen der MitarbeiterInnen wertschätzt und auch bereit ist, in diese zu investieren. Und mir hat imponiert, dass sich die ARA intensiv mit Sharepoint befasst und daher das Vertrauen hatte, den  Release Candidate einzusetzen“, fasst sie zusammen, was das ganz Besondere an diesem Projekt für sie war.

Einem Projekt, das ganz sicher vielfältige Spuren hinterlassen wird.







Der Kunde
Altstoff Recycling Austria Aktiengesellschaft


Datum
25.04.2010

Technische Details
Microsoft SharePoint 2010 Release Candidate

Kontakt
Julia Brückler