Brain Speed für Roland Spedition
Hirnschmalz, seltener Muskelkraft, ist bei der Lösung komplexer Aufgaben häufig zielführender. Womit Wickie das Kinopublikum unterhält, das stellen IT-Manager bei der Bewältigung ihrer Projekte täglich unter Beweis. Auf Wissen und Erfahrung baute auch die Roland Spedition in Schwechat, als es galt, die in die Jahre gekommene Exchange-Lösung zu ersetzen. In einem Bilderbuchprojekt führte Roland Spedition modernste Windows-Server- und Exchange-Technologie in einem Zug ein und nützte dabei die Brain Power der mii GmbH.
Mit einem Volumen von 100.000 Container-Operatings pro Jahr ist die Roland Spedition Österreichs führendes Unternehmen in diesem Segment. Speed und Informationsvorsprung, damit hält sich Roland Spedition seit langem erfolgreich an der Spitze ihrer Branche. Eines der technischen Standbeine dazu bildet natürlich eine performante IT-Landschaft. „Wir verarbeiten in 24 Stunden 12.000 Mails“, bringt Roland-IT-Chef Christian Sainög den Ansturm auf den Punkt. Exchange 2003, hinter einer Postfix angesiedelt, hielt zwar Virenangriffen stand. Doch immer mehr Spams landeten in den Firmenbrieffächern. Er prüfte sorgfältig neue Lösungswege und entschied sich für den Einsatz von Windows Server 2008 mit Exchange 2007. Dann bat er seinen bewährten IT-Partner mii ins Haus: „Exchange setzt man kaum selbst auf. Das ist eine einmalige Tätigkeit. Die erforderliche Erfahrung kann man dabei nicht sammeln. mii hat unzählige Projekte dieser Art erfolgreich durchgeführt. Sogar Microsoft verweist auf diesen Partner, wenn man sich mit Exchange-Fragen an sie wendet.“
Ein erstes Gespräch, und mii-Projektleiter Wolfgang Bures war sich sicher, dass sein Roland-Partner auch diesmal perfekt vorbereitet war: „Praktisch alle IT-Manager kennen sich gut aus. Aber selten gibt es Kunden, die derartig genau Bescheid wissen!“
Doch auch, wenn, wie bei mii, Umstellungen dieser Art zum täglichen Brot gehören: Jedes Projekt hält seine eigenen Überraschungen bereit. Zudem lautet das oberste Gebot immer öfter: 24-Stunden-Betrieb durchgängig aufrecht erhalten. Keine Störung der User! Wolfgang Bures war sich überdies bewusst, dass im Geschäftsbetrieb der Spedition „spamähnliche Mails generiert werden, die in Datenbanken fließen“. Ein automatisierter Datenaustausch, der, wie Christian Sainög ausführt, für die Abwicklung von Aufträgen zum Beispiel mit deutschen Seehäfen notwendig ist. Die Filterung stellte daher eine Herausforderung dar. „Beim ersten Einschalten landeten innerhalb von nur zehn Minuten 200 wichtige Mails im Spamfilter“, erinnert sich Sainög an eine Schrecksekunde. „Wir haben sofort wieder abgeschaltet.“ Wirklich aufgeregt hat ihn das aber nicht: „Es war Freitag. Wolfgang Bures hat sich am Wochenende damit beschäftigt, am Montag lief alles reibungslos. Und seither mit der erwarteten tollen Performance.“
Weil er sich auf seine Partner bei mii hundertprozentig verlassen kann, auch deshalb ist er mit mii sehr zufrieden. Noch mehr, weil das Projekt unspektakulär abgewickelt werden konnte: „Wir haben mit viel mehr Problemen gerechnet.“ Unspektakulär. Das ist eines der höchsten Qualitätssiegel, die heutzutage an Projektverantwortliche vergeben werden können. Es bedeutet schlicht, dass es einem Team gelungen ist, den höchsten Anforderungen gerecht zu werden. Diesmal wieder gespeist mit Brain Power by mii.
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Der Kunde
Roland Spedition
Datum
17.09.2009
Technische Details
Microsoft Windows Server 2008 Microsoft Exchange Server 2007
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